1958
geboren in Stockholm
1980-1988
Studium an der Hochschule der Künste Berlin
1988
Meisterschüler bei Johannes Geccelli
lebt und arbeitet in Berlin
1995, 1997, 2003, 2006
BERGNER + JOB Galerie

1994
Mies van der Rohe- Haus, Berlin/ Katalog
1995
Galerie Alf-Krister Job, Mainz
1997
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Galerie Alf-Krister Job, Mainz
1999
Mies van der Rohe- Haus, Berlin
2003
BERGNER + JOB Galerie, Wiesbaden
2006
BERGNER + JOB Galerie, Mainz

1985
International Student Art Exhibition, Kobe, Japan
1989
Künstlerwerkstatt Lothringer Straße, M
1990-99
"altarbild" - Geist und Körper, Berlin
Galerie Nouvelles Images, Den Haagn NL
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Kunstamt Kreuzberg, B: "Soma in Bethanien"
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Kunstverein Ludwigshafen, Ludwigshafen Galerie St. Johann, Saarbrücken: "Wandbezogen"
Galerie St. Johann, SB: "30 x 30 x 30"
2001
Galerie Markus Richter, B: "new minimal"
Galerie St. Johann, SB: "Poesie der Farbe"
2002
Galerie St. Johann, SB: "25+25"
2006
Galerie St. Johann, SB
Peter Herbstreuth, "Über die vom Geist verlassene Gestalt.
Oder: woher kommt die Aura?"
Dittmar Krüger im Mies van der Rohe Haus 1999, Auszüge aus der Eröffnungsrede
". ... Gehäuse, Behälter, geschlossen oder mit Öffnungen versehen, durchsichtig. Sie bewahren die Splitter, die Asche, sind Schnittstellen zwischen Innen und Außen, zeigen die Sehnsucht, das Eigentliche sichtbar machen zu können."... Diesem Gedanken mit Hang zur Vision widmet Krüger sein Werk- unter besonderer Berücksichtigung der Wechselbeziehung von Innen und Außen. Und es ist diese Wechselbeziehung als schwer bestimmbarer Zwischenraum, aus dem eine Kunst entspringt, die sich vor allem der Einbildungskraft verdankt. Denn das Eigentliche ist unsichtbar und unnennbar: ein Gedankenbild. Deshalb ist Krügers Misstrauen gegenüber der Sprache groß, fast so groß wie gegenüber dem Sichtbaren. Aber das Sichtbare ist der unwägbare Vermittler dieses Zwischenraums, in den er alle verfügbare formale Kraft investiert. ... Dittmar Krüger kommt von der Malerei. Er war in den achtziger Jahren Schüler des Malers Johannes Geccelli. Und Krüger(s)... übernahm die Möglichkeiten des gemalten Bildes und variierte Malerei mit skulpturalen Mitteln. ...Es ging ihm nicht um die handwerklich-materielle Machbarkeit eines Bildes, sondern eher um das, was durch Malerei erzeugt werden kann. ...,die eigentümlichen Eigenschaften der Farbe mit denen der Skulptur zu verschwistern, Malerei mit industriell gefertigtem Instrumentarium – mit Readymades die jedermann im Baumarkt kaufen kann.

Ausstellungseröffnung
16. September 2006
E. Bergner, D. Krüger, AK Job
87/03
s.o.
27 x 81 x 27 cm

83/03, 84/03, 85/03, 86/03
2003
MDF, Lack, Acrylglas, Alu
Je 42 x 27 x 12 cm
O.T. 82/03
2003
MDF, Lack, Acrylglas, Aluprofil
18 x 108 x 18 cm

O.T. 81 A/03
2003
MDF, Lack, Acrylglas, Aluprofil
27 x 21 x 12 cm

97/06
2006
MDF, Lack, Acrylglas, Aluprofil
54 x 45 x 15 cm